die Tagebücher des britischen Presseoffiziers Arthur Geoffrey Dickens
Manches geriet in der frühen Nachkriegsgeschichte Lübecks zum Glücksfall.
So zum Beispiel der Umstand, dass bereits in den ersten Monaten der britischen Besatzungszeit ein junger englischer Presseoffizier namens Arthur Geoffrey Dickens in die Stadt kam, der über seine Beobachtungen genauestens Tagebuch führte.
So steht dieses Tagebuch, welches 1947 im Londoner Victor Gollancz Verlag unter dem Namen „Luebeck Diarys“ erschien, noch heute als wertvolle Quelle zur Analyse der Nachkriegszeit zur Verfügung.
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„Luebeck Diary“
Oktober 11th, 2006 · No Comments
Tags: Biografien · Lübeck-Geschichte · Nachkriegszeit
Gerhard Gaul, ein Stadtpräsident
Oktober 7th, 2006 · No Comments
- vom Blutrichter zum Ehrenbürger
Noch heute erinnern die Lübecker Chroniken lebhaft an einen ungewöhnlichen wie beliebten Repräsentanten der Hansestadt. Neun Jahre, von 1962 bis 1966 sowie von 1974 bis 1979 war Gerhard Gaul Lübecker Stadtpräsident, und ein äusserst beliebter dazu: Er sammelte und produzierte Anekdoten, die er besonders bei offiziellen Anlässen gerne zum besten gab.
Seine Sammlungen lübeckischen Humors wurden bis in die achtziger Jahren mit großem Erfolg unter dem Titel „Das schmunzelnde Holstentor“ als Buch und Sprechplatte von den „Lübecker Nachrichten“, immerhin in mehreren Auflagen, verlegt.
Tags: Biografien · Lübeck-Geschichte · NS-Zeit








